| PaPsD |
| Geschrieben von: Prof. Dr. sc. Brigitte Stieler Lorenz - Konsortialführerin |
![]() Partizipative Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz durch sozialen Dialog - PaPsDDas vom BMBF geförderte Projekte läuft vom 01.09.2006 bis 31.08.2009 und befasst sich mit dem präventiven Ansatz des Arbeits- und Gesundheitsschutzes:
ist es, den Präventionsansatz zu einem umfassenden Organisationskonzept weiterzuentwickeln, und dabei neben der Verhaltensprävention und den krankmachenden Wirkungen auch die Gesundheit erhaltenden und fördernden Bedingungen bei der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse mit ein zu beziehen. Partizipation als Ausgangspunkt und Zielsetzung Die Beschäftigten kennen die belastenden und förderlichen Faktoren in ihren Arbeitsbedingungen - wenn sie auch nicht immer die Ursachen exakt bestimmen können. Ihre Sichtweise wird im PaPsD-Projekt zum Ausgangspunkt der betrieblichen Gestaltung von Prävention. Das partizipative Vorgehen ist nicht nur Rahmenbedingung des Arbeitsansatzes im PaPsD-Projekt. Partizipation ist selbst ein entscheidendes Element von gesunden Arbeitsplätzen und -bedingungen. Das PaPsD-Projekt will überbetriebliche Interessenorganisationen im überbetrieblichen Dialog zusammenführen und Allianzen für gesunde Arbeitsplätze und -bedingungen bilden. Die Aktivitäten des PaPsD-Projektes sind im Bereich der interaktiven Dienstleistungen angesiedelt. Im Mittelpunkt stehen hierbei die vier Handlungsfelder:
Weitere Informationen: www.papsd.de |

